Zwei Beispiele für verstopfte Ohren im österreichischen Rundfunk:
Schon vor einiger Zeit brachte Ö1, das erste Hörfunkprogramm des ORF, einen Beitrag mit Aufnahmen Alter Musik. Besonders ausladend wurden die Radiohörer dabei über die theoretischen Hintergründe der alten Stimmungen unterrichtet; namentlich ging es dabei um die sogenannte Mitteltönige Stimmung. Soweit so gut. Was dann zu hören war, klang aber doch etwas überraschend: Ich lauschte einem Duo mit Gitarre und Harfe und versuchte verzweifelt, die zuvor geschilderten Feinheiten der mikrotonalen Strukturen zu entdecken. » weiter lesen …
WordBook ist ein Plugin für WordPress, das es ermöglicht, die neuesten Beiträge meiner Website rennert.at auch auf FaceBook zu veröffentlichen.
Leider sieht es so aus, dass die in FaceBook integrierte Möglichkeit, Blogs via RSS-Feed einzubinden deutlich besser funktioniert. Schade!
Nach einem guten Jahr mit dem iPhone 3G wird es Zeit, einmal anzuschauen, welche Programme sich beim täglichen Gebrauch bewährt haben — und welche nicht.
Telefon, Mail, iCal & Co.
Was diesen Bereich anlangt, muss man sagen, dass hier alles inzwischen nahezu perfekt funktioniert — jedenfalls, seit ich über einen iDisc-Account synchronisiere, was vollkommen automatisch, unauffällig und vor alllem schnell vor sich geht. Hier zeigt sich das iPhone als ideale Aussenstation meines PowerBooks. Ich brauche einfach nicht nachzudenken, ob ich die neue Telefonnummer meines Hausmeisters oder den nächsten Friseurtermin (einen solchen habe ich zugegebenermassen nicht sehr oft …) zu Hause oder unterwegs abrufe, eingebe, ändere. Alles klaglos. » weiter lesen …
Seit kurzem ist meine CD “Uli Rennert — Project M” auch über einige Online-Portale als Download erhältlich.
Hier die Links zu den Shops. Dort einfach “rennert” eingeben:
Eigentlich ganz aus Versehen entdeckt (wann kommt man schon mal nach Voitsberg?) haben wir das Burgrestaurant von Walter Prettenthaler.
Herrlich gelegen — sieht man einmal von dem Blick auf das mönströse Kohlekraftwerk mitten in der Stadt ab — kann man hier auf dem Burgberg sehr gemütlich im Schatten einiger Linden sitzen und sich vom äusserst aufmerksamen und freundlichen Service verwöhnen lassen. Präsentiert wird eine dezent ambitionierte und bodenständige Küche, die zwar keine kulinarischen Höhenflüge verspricht, dafür aber entspannt und qualitativ einwandfrei daherkommt. » weiter lesen …
Untertitel: Tagebuch 1990
Grass hat sich im Jahr nach der Deutschen Wiedervereinigung auf den Weg gemacht, die beiden Deutschlands zu erkunden — in Gesprächen, Beobachtungen, Beschreibungen und als Zeichner. Nicht alles davon breitet er aus in seinen Aufzeichnungen; nur selten gibt es deutliche Aussagen seinen Themen. Es sind vielmehr die Zwischentöne, die Andeutungen, die Hinweise und Nebenschauplätze, die dieses Tagebuch so spannend machen.