Posted in 23. August 2010 ¬ 20:18h.Uli Rennert
Hier sind ab heute auch Videos meiner Produktionen zu sehen.
Aktuell sind das Aufnahmen zweier Stücke aus der aktuellen Produktion Project T, die im Herbst erscheinen wird.
Unsere Version von Henry Mancini’s Moon River (Breakfast at Tiffany’s): downtempo, Vocoder und ein grossartiges Gitarrensolo von Frank Schwinn; und Red: ein freies Stück, basierend auf Miles Davis’ “Blue In Green”.
Mehr Videos auch auf YouTube — ulirennert
Posted in 20. August 2010 ¬ 10:41h.Uli Rennert
Nun gibt es auch eine Facebook-Seite, die sich meinen musikalischen Aktivitäten widmet: facebook.com/rennertmusic.
Informationen zu alten und neuen Produktionen, Konzerten, mp3-teaser, Videos und mehr.
Posted in 29. Juli 2010 ¬ 10:00h.Uli Rennert
J J J – Die drei J für “Josef Jamek Joching” sind noch immer omnipräsent in dem schönen alten und mit viel Liebe renovierten und erweiterten Anwesen direkt am hochwassergeprüften Donauufer.
Nach dem einen oder anderen Kisterl Wein ab Hof bei diversen Wachau-Ausflügen, hat uns das Haus nun auch kulinarisch überzeugt. Man speist bei schönem Wetter im wunderschönen Rosengarten, sonst in herrlichen Gaststuben, alles mit viel Verständnis und Geschmack hergerichtet, unkompliziert und selbstverständlich gewachsen. Und so schmeckt auch die Küche – fast möchte man sagen “schnörkellos”. Die Grundprodukte sind selbstredend von allererster Qualität und werden mit viel Sogfalt und Sinn für den Eigengeschmack zubereitet. So soll es sein.
(weiterlesen…)
Posted in 28. Juli 2010 ¬ 11:24h.Uli Rennert
Lo-Res rules.
Vor Jahren habe ich (schon zum zweiten Mal) eine semi-professionelle Kameraausrüstung (analog) verscherbelt. Ich dachte mir damals, dass ich die künstlerisch motivierte Fotografie lieber den hauptamtlichen Fotokünstlern überlassen sollte, die dafür viel Zeit investieren (können). Sehe ich heute – immer noch fasziniert von der Technik … – aktuelle digitale Kamera-Modelle, überlege ich, was eine ernsthafte Beschäftigung mit auch technisch hochwertiger Fotokunst noch bedeuten kann, betrachtet man die Millionen von schlechten Amateurbildchen in miserabler Qualität, die das weltweite Netz überfluten und die Betrachter trotz des eindeutig minderwertigen bildnerischen und fotografischen Niveaus zu Begeisterungsstürmen hinreissen.
Gleiches spielt sich offenbar auch im Bereich der Aufnahme und Wiedergabe von Musik ab: (weiterlesen…)
Posted in 4. Juni 2010 ¬ 13:08h.Uli Rennert
Eintauchen. Abheben. Geniessen.
Posted in 7. Mai 2010 ¬ 08:09h.Uli Rennert
Am kommenden Sonntag, 9. Mai, gibt es nun zum zehnten Mal ein Maresch-Johns-Konzert, diesmal mit 11 Pianisten: Aima Maria Labra-Makk, Marianke Grootjans, Claudia Micheletti, Helmut Iberer, Almira Emiri, Bernhard Ludescher, Janna Polyzoides, Andreas Woyke, Simona Solce, Jörg-Martin Willnauer und Uli Rennert.
Nach dem “offiziellen” Konzert (Beginn: 10:30!) gibt es ein hoffentlich rauschendes Fest.
Nähere Infos auf: www.mareschjohnskonzert.at.tf, gestaltet von Andreas Woyke
Posted in 17. April 2010 ¬ 22:03h.Uli Rennert
Zurzeit sind befinden sich die Project T-Aufnahmen in der Obhut von Frank Schwinn, der unsere Elaborate mit Herz und Ohren prüfen und in Klang giessen wird.
Erste Kostproben klingen bereits sehr, sehr vielversprechend.
Bei den Recherchen nach Referenz-Material in den letzten Wochen habe ich viel dazugelernt: Es gibt ja kaum Produktionen in dieser Besetzung (cl, tb, synth, guit, drums) und mit vergleichbarer Musik. Eigentlich gar keine. Gut! (weiterlesen…)
Posted in 2. März 2010 ¬ 10:46h.Uli Rennert
Wir hatten eine sehr intensive Zeit miteinander, und ich denke, dass dabei eine Menge guter Musik herausgekommen ist.
Dank an Peter, Phil, Frank und Gregor für ihren Einsatz und die Unterstützung — in jeglicher Hinsicht — und nicht zuletzt an unseren tontechnischen Betreuer Jonathan Schorr!
Inzwischen habe ich die Dateien alle bei mir und arbeite an den letzten Edits. Dann wird gemischt (weiterlesen…)
Posted in 11. Februar 2010 ¬ 16:58h.Uli Rennert
Bis
jetzt habe ich zwar nur die gestrige Generalprobe am Grazer Schauspielhaus gesehen, aber die war für mich bereits eines der spannendsten Theatererlebnisse der letzten Zeit.
Dabei hielt ich das Ganze anfangs für eher fade und belanglos. Der Text hatte mir zu viele Vorhersehbarkeiten, Simonischek konnte sich scheinbar nicht entscheiden, ob er nun ein neutrales Bühnendeutsch oder eher eine leichte oststeirische Färbung sprechen würde, und die musikalischen Versatzstücke waren mir (wie fast immer in Graz) viel zu massiv und brachial.
Doch dann, (weiterlesen…)