Project S 672x372

Late But Great

Project S kommt zu späten Ehren in einer fulminanten Besprechung von Chris Trowell auf The Sound Projector. Hier einige Auszüge:

The work is framed by the history of chamber music and small ensemble composition. Yet, Peter Kunsek’s exquisite clarinet and Peter Herbert’s bass are disrupted by Rennert’s restless instrumental leaps from synthesizer to live electronics, or lap steel guitar. The final product is a sharp pan-modernism where all forms and styles are engaged and all techniques given equal weighting. [...] Everything from counterpoint to digital sampling is available to access and deftly incorporated by an ensemble with an extensive and close history together.

This is modern classical music divorced from previous social, societal and historical rhetoric…

… on Project S the juggling of these diverse elements is an indication of the skill and imagination of all involved and Rennert’s role as composer and collaborative node. The work is a fascinating response to the dilemma of what orchestrated chamber music is and what it can offer for this generation of musicians.

Link: www.thesoundprojector.com/2014/08/04/rennert/

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Alle machen jetzt auch Jazz

Gehörtes, Gelesenes, Beobachtetes, Diskutiertes der letzten Monate zusammenfassend muss gesagt werden: Alle machen jetzt auch Jazz. Gut. Sollen sie. Machen sie wirklich?

Jazz ist nicht: Summertime vom Blatt gespielt, ein Stück von Frank All That JazzzSinatra (der hat gar keine Stücke geschrieben…), gesampelte Drum-Grooves aus alten Tagen und ein bissl gequetschte Trompete dazu gemixt. Jazz ist das vor allem dann nicht, wenn nicht improvisiert wird. Punkt. Nicht die Stücke und Kompositionen an sich sind Jazz, sondern der Umgang damit.

Ist das wichtig? Ich meine schon. Warum muss man das abgrenzen? Vielleicht aus Respekt.

Und: Weiterlesen

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mica

Bericht auf mica.at

Michael Ternai schreibt:

Dass Uli Rennert nicht unbedingt zu jener Sorte von MusikerInnen zählt, die es sich einfach machen und immer wieder mit dem Gleichen und Selben aufwarten, ist inzwischen hinlänglich bekannt. mica 2Der in Graz lebende Pianist, Elektroniker und Komponist ist jemand, der stets den nicht gerade einfachsten Weg sucht und sich mit Vorliebe auch in waghalsige musikalische Grenzgänge stürzt. Einen solchen Grenzgang meistert er nun auch auf seiner neuen CD „Von den Göttern weiß ich nichts“  (pan tau-x), die zugleich die erste Zusammenarbeit [... ] mit seiner Tochter, der Mezzosopranistin Sophie Rennert darstellt.

Und weiter:

… geht es ihnen um die Verwirklichung eines ganz eigenen, innovativen Klanges, eines dunklen, geheimnisvollen und zeitgenössisch kammermusikalischen.

Und kommt zu dem Schluss:
Weiterlesen

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Rennert, Willnauer © St. Lozar

Jörg-Martin Willnauer über Götter

Viele [...] ergreifen bei zeitgenössischer Musik die Flucht. Verständlich, weil bei zeitgenössischen Werken oft nicht die Emotion im Vordergrund steht, sondern die Konstruktion. Uli Rennert beweist, dass Gegenwartsmusik auch lustvoll und amüsant sein kann, ohne platt zu sein. Ich hege den dringenden Verdacht, dass das Vergnügen, das wir bei der Produktion hatten, auch beim Hören spürbar wird.

Jörg-Martin Willnauer, Stefan Lozar)
Jörg-Martin Willnauer (© Stefan Lozar)

Infos zu ‘Von den Göttern weiss ich nichts‘ | pan tau-x webshop
Jörg-Martin Willnauer auf Facebook

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Jazzredoute2014-276

FunArt…Music @ Jazzredoute Graz

Die Jazz Bigband Graz hat auch heuer wieder ihre Jazzredoute im Grazer Dom im Berg veranstaltet. Schwerpunkt waren diesmal kleinere Formationen und ich freue mich, dass ich unser Projekt FunArt…Music mit Ewald Oberleitner als special guest präsentieren durfte.

Unser frei improvisiertes Set bildete einen schönen Kontrast zu den eher strukturierteren, teils ziemlich pop-lastigen Ansätzen der Kollegen. Das ‘Fest der Grazer Jazzszene’ zeigte jedenfalls die enorme Bandbreite und ungebrochene Vitalität der Grazer Jazzer.

Fotos gibt es hier.

Fun – Art – Music.

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Rudolph

Happy New Ears!

Schöne und ruhige Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Für mich bringt das kommende Jahr einige spannende Dinge. Zum einen wäre da die Veröffentlichung meines Kammermusik-Projektes ‘Von den Göttern weiss ich nichts‘, geplant für März 2014. Schon im Januar gibt es zwei schöne Konzerte mit piano ART venture, einer Gruppe mit sechs Pianisten, im Schloss Laxenburg. Und für den Sommer stehen – neben einer Reise nach Schottland – die Vor-Proben für das neue Programm der Jazz Bigband Graz an.

Spass!

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Jazz Bigband Graz JazzRedoute 2014

Fun Art Music mit Ewald Oberleitner bei der Jazzredoute 2014

Das Fest der Grazer Jazz-Szene, im letzten Jahr von der Jazz Bigband Graz ins Leben gerufen, lädt am 11. Januar 2014 wieder in den Dom im Berg.

http://rennert.at/wordpress/wp-content/uploads/2013/12/Oberleitner-©-infograt.at_.jpgWir freuen uns über die Einladung, mit Fun Art Music ebenfalls dort auftreten zu dürfen. Als besonderen und lieben Gast dürfen wir einen Mann begrüssen, der mit der österreichischen Szene verwachsen ist wie kein anderer: Ewald Oberleitner.

Weiters spielen Peter Kunsek (Klarinetten), Uli Rennert (synthesizer) und Uli Soyka (Schlagzeug, Spielsachen).

Fun!

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Cashew-Baum

Röstgemüse asiatisch mit Cashew-Kernen

Ein asiatisches Gemüse, womöglich aus dem Wok, ist ja nichts Besonderes. Ich mache es so:

Champignon-Köpfe in gröbere Scheiben schneiden und in der zunächst trockenen Pfanne anrösten – eventuell später etwas Olivenöl dazugeben. Sind die Pilze etwa auf die Hälfte geschrumpft und schön gebräunt, werden sie herausgenommen und warmgestellt. Mit frischem Öl werden nun Scheiben von Zucchini auf beiden Seiten braun gebraten und zu den Champignons gegeben. Jetzt wieder etwas Öl zugeben und eine grob zerteilte Zwiebel und etwas fein geschnittenen Ingwer anschwitzen. Etwas später kommen Weiterlesen

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Alarm!

Der Standard – Einserkastl am 7. Oktober 2013

Der Standard - EinserkastlGemüse in Gefahr

Wer sich gerne am Markt mit saisonalem Gemüse eindeckt, könnte bald ein Problem haben
Wer sein Grünzeug nur in den Aufbahrungshallen der Supermärkte fleddert, äh, einkauft, kann beruhigt sein: Der Entwurf zur Saatgutverordnung, der derzeit im EU-Parlament debattiert wird, dürfte die Qualität seines Einkaufs kaum beeinflussen: Er ist ganz nach dem Geschmack der Saatgut- und Chemiekonzerne, die ihre auf Gleichförmigkeit, Herbizid-Resistenz und minimierte Samenfestigkeit ausgelegten Sorten nur zu gern als alleinige Alternative sehen möchten.
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Pianist   Synthesist   Composer   Improviser   Producer