Uli Rennert | 2011 Februar
Uli Rennert ist Pianist, Komponist und Elektroniker und lebt als freischaffender Musiker und Universitätsdozent in Graz in Österreich. Uli Rennerts künstlerische Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um den Einsatz von Synthesizern und Live-Elektronik als expressives Instrumentarium und um die Erforschung der Schnittstellen zwischen Komposition und Improvisation. - Uli Rennert is an Austrian pianist, synthesist, and composer. Rennert is focusing on synthesizers and live-electronics used as expressive musical instruments, and he explores the area between composition and improvisation.
Uli Rennert, jazz, contemporary music, piano, synthesizer, composer, improvisation, producer, Graz, Austria
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Februar 2011

San Pietro

Jürgen Kleinhappl hat sich nicht gerade verbessert durch seinen vermeintlichen Sprung von Neumeisters Saziani-Stuben in die steirische Metropole — im Gegenteil.

Das pseudomoderne Gebäude in der Grazer Vorstadt sollte dem Gast schon eine Warnung sein. Gut, über das trendige Interieur kann man hinwegsehen, wird man doch zunächst freundlich umsorgt. Geboten am Tisch wird dann „italienische Küche auf höchstem Niveau, die Pasta wird selbst produziert und jedes Gericht wird einzeln zubereitet“. Naja, mindestens das würde man sich erwarten. Man sitzt an Bistro-Tischen, das Service bitet leider weder den Charme noch die Qualität, den man in einer italienischen Trattoria antreffen darf — preislich greift das San Pietro allerdings nach den begehrten Sternen!READ MORE

Mutti

Ganz schneller Snack

Sicher nicht authentisch italienisch — schmeckt aber so!

Weissbrotscheiben (in Österreich auch gerne die Scheiben eines ‚halbweissen Wecken‘) schön kross toasten, mit etwas Tomatenmark (vorzugsweise Mutti triplo concentrato) bestreichen, darüber eine Schicht Olivenpaste und grobes Meersalz.

Sensationell!

Raumpatrouille

Standards gegen den Strich bürsten

Hier noch ein Beitrag von Michael Rüsenberg (WDR 3) auf seiner Website jazzcity net edition über Project T und unseren besonderen Umgang mit Tradition:

ULI RENNERT project t ********

[…] der Wahl-Grazer hat in seinen Netzen Stilpartikel aus Jazz, Rock, Funk, der Improvisierten Musik sowie der Instumenten-Elektronik eingefangen. Dazu gehören die pitch bendings des Mini Moog […], aber auch die Errungenschaften der Pop-Ästhetik wie down tempo, Freeze-Effekte, loops (in tracks 5 und 7, ja hier vermischt er sogar ein Netzbrummen mit der sonoren Baßklarinette).

Der Rennert hört genau hin!
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Tea for Two

Schöne Kritik im aktuellen Concerto

Uli Rennert — project t *****

Vielleicht ist Bandleader Uli Rennerts Musikauffassung so etwas wie die Essenz und Conclusio einer langen Auseinandersetzung mit dem Jazz und der gelungene Versuch, diesen in die Kunst-Gegenwart zu führen, ohne die Tradition, die damals aktuelle moderne Musik und deren Komponisten gering zu achten. Mit seinem Quintett „project t“ (abgeleitet von Typewriter und anderen T-Wörtern) greift er bekannte Stücke auf — wie Ellingtons „Mood Indigo“, das er programmatisch an den Anfang stellt, „Red“ (basierend auf Miles Davis’ „Blue in Green“), Henry Mancinis „Moon River“, Cole Prters „[I’ve got you] under my Skin, T 4 2 (Youman/Caesars „Tea for Two“) oder Kid Orys „Ory’s Creole Trombone“ — und transponiert sie in eine artifizielle Welt des 21. Jazz-Jahrhunderts, READ MORE

Project T wieder CD des Monats

Project T wird jeweils Sonntag in der Sendung Jazz Corner von Hermann Mennenga auf Radio Ostfriesland als CD des Monats vorgestellt.

Alles in Butter auf'm KutterEs gibt Traditionalisten und Modernisten. Beide Gruppen streiten sich gerne, besonders in der Musik. Die Traditionalisten wollen nur das Alte bewahren, heißt es, und die Modernisten spielen eh alles kaputt. Vielfach aber vereint der Musiker von heute beide Linien in seiner Klangwelt. Und das ist gut so, denn nur wer die Tradition kennt, kann auch Neues schaffen. Und wo wäre die Welt, wenn sich nichts verändert?

Uli Renner hat […] ein ultimatives, zwischen Tradition und Moderne angesiedeltes Werk in die Jazz Umlaufbahn gebracht, das auf wunderbare Weise Elektronik mit dem Werk früherer Jazzgrößen in Verbindung bringt.
— Hermann Mennenga

Na denn man tau!

Livestream

rennert.at & Pagelines PlatformPro

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