Die Anfänge

Als ich in den späten siebziger Jahren anfing, meine eigene Musik in Jazz- und Rockbands zu spielen, nötigten mich meine damaligen Freunde bald zum Kauf eines Fender Rhodes Pianos – das Original: Mark I Eighty-eight.

Nachdem ich meine grundsätzliche Aversion gegen alles elektronische überwunden hatte, besorgte ich mir eines. Und natürlich einen Minimoog dazu; das war noch ein Original: monophon und nicht gerade stimmstabil. So sah in diesen Jahren die Grundaustattung eines ‚Keyboarders‘ aus.

Die Arbeit mit diesen ersten praktikablen Dinosauriern bedeutete, die Instrumente von Grund auf bedienen und beherrschen zu lernen. Beispielsweise hatten die damaligen Synthesizer wie der Minimoog oder die Geräte von Arp keinerlei Programmierfunktion.

Joe Zawinul spielte damals etwa Synthesizer von Tom Oberheim und Arp. Das Black-Market-Thema wurde beispielsweise mit reversierter Tastatur eingespielt. Jeder Parameter musste noch von Hand eingestellt werden. Wollte man verschiedene Klänge während eines Konzerts verwenden, musste man alles immer wieder neu einstellen.

(Gute alte Zeit…)