Uli Rennert | Meine Minestrone
Uli Rennert ist Pianist, Komponist und Elektroniker und lebt als freischaffender Musiker und Universitätsdozent in Graz in Österreich. Uli Rennerts künstlerische Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um den Einsatz von Synthesizern und Live-Elektronik als expressives Instrumentarium und um die Erforschung der Schnittstellen zwischen Komposition und Improvisation. - Uli Rennert is an Austrian pianist, synthesist, and composer. Rennert is focusing on synthesizers and live-electronics used as expressive musical instruments, and he explores the area between composition and improvisation.
Uli Rennert, jazz, contemporary music, piano, synthesizer, composer, improvisation, producer, Graz, Austria
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Meine Minestrone

Meine Minestrone

Ganz einfach, aber gut!

Für die Suppe brauche ich verschiedene Gemüse, mindestens aber Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Lauch, Paprika und Tomaten, Möglich sind auch Zucchini, junge Bohnen, weisse Rüben, … Dazu wäre ein Stück nicht zu fettes Kochfleich schön. Gewürzt wird mit Tomatenmark und später mit Salz, Pfeffer, Lorbeerblättern sowie etwas Safran und ganz wenig Cayenne. Als Einlage dienen dünne Spaghettini oder Cappellini. Wer eine Gremolata mag, braucht noch frische Petersilie, eine unbehandelte Zitrone und etwas erstklassiges Olivenöl. Ausserdem sollte Parmesan im Hause sein.

Zunächst werden die grob zerkleinerten Zwiebeln und der in Scheiben geschnittene Knoblauch in Olivenöl angedünstet. Nach einer Weile kommen die festen Gemüse, ebenfalls nicht zu klein geschnitten, und etwas Tomatenmark dazu. Das Ganze einige Minuten durchrösten, eventuell mit einem Schuss Weisswein ablöschen und mit 2 bis 3 Litern Wasser aufgiessen.

Solange der Sud noch kalt ist, das Kochfleisch etwas zerteilen und hineingeben und würzen, wobei man mit dem Salz zunächs etwas vorsichtig umgeht. Die Minestrone sollte nun eimal kurz aufkochen und danach solange vor sich hin köcheln, bis die festen Gemüse angenehm weich geworden sind. Nun noch die zarten Gemüse hinzufügen, eventuell nachwürzen und einige Minuten ziehen lassen.

Dann kocht man separat die Nudeleinlage, schneidet das Fleich quer zur Faser in dünne Scheibchen und bereitet aus der fein gehackten Petersilie, die man mit Olivenöl, etwas Salz und dem Saft sowie den Zesten der Zitrone vermischt, eine Gremolata. Wer will kann sich noch Parmesan über die heisse Minestrone reiben und das Ganze mit frisch gemahlenen Pfeffer vollenden.

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