Uli Rennert | moogerfooger Analog Delay
Uli Rennert ist Pianist, Komponist und Elektroniker und lebt als freischaffender Musiker und Universitätsdozent in Graz in Österreich. Uli Rennerts künstlerische Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um den Einsatz von Synthesizern und Live-Elektronik als expressives Instrumentarium und um die Erforschung der Schnittstellen zwischen Komposition und Improvisation. - Uli Rennert is an Austrian pianist, synthesist, and composer. Rennert is focusing on synthesizers and live-electronics used as expressive musical instruments, and he explores the area between composition and improvisation.
Uli Rennert, jazz, contemporary music, piano, synthesizer, composer, improvisation, producer, Graz, Austria
3219
post-template-default,single,single-post,postid-3219,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
 

moogerfooger Analog Delay

moogerfooger Analog Delay

MF-104ZNeue Erfahrungen mit dem alten Sound: moogerfooger MF-104Z Analog Delay. Da arbeiten die Eimerketten, dass es nur so kracht!

Gute Frage heute in meinem Kurs zur Elektronischen Klangerzeugung: „Was klingt besser, neues oder altes Equipment?“ Die Antwort ist eindeutig mit einem beherzten „Ja“ zu beantworten (siehe auch FAQ > Equipment).

Die alte vor-digitale Technik der Eimerkettenspeicher (engl. bucket brigade memory) ist ja den heutigen Breitband-Sample-Methoden weit unterlegen — klingt aber so eigen und trashig, dass es eine wahre Freude ist, damit Echo-Loops zu bauen und sie zu verfremden. Das MF-104Z bietet zudem die Möglichkeit, die Feedback-Schleife auch extern zu patchen. Ich habe dort zum Beispiel meine moog FreqBox eingebaut; das bringt ungeahnte und überraschende Ergebnisse.

Um mit Helmut Kohl zu sprechen: „Es kommt darauf an, was hinten raus kommt.“

1 Comment
  • Roland Rath

    31. Oktober 2009 at 17:42

    habenwollenhabenwollen… jajaja