Uli Rennert | Portfolio Categories CDs
Uli Rennert ist Pianist, Komponist und Elektroniker und lebt als freischaffender Musiker und Universitätsdozent in Graz in Österreich. Uli Rennerts künstlerische Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um den Einsatz von Synthesizern und Live-Elektronik als expressives Instrumentarium und um die Erforschung der Schnittstellen zwischen Komposition und Improvisation. - Uli Rennert is an Austrian pianist, synthesist, and composer. Rennert is focusing on synthesizers and live-electronics used as expressive musical instruments, and he explores the area between composition and improvisation.
Uli Rennert, jazz, contemporary music, piano, synthesizer, composer, improvisation, producer, Graz, Austria
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viererlei in & out - ptx 018

viererlei – in & out

viererlei in & out - ptx 018

Woody Schabata – vibraphone
Uli Rennert – piano, sounds
Jan Roder – double bass
Uli Soyka – drums, toys, percussions, alto-recorder

Der Focus dieses Quartetts liegt in der gemeinsamen, freien Improvisation. Aus diesem Vermögen und Einlassen auf musikalisches Risiko und dem Vertrauen zu- und aufeinander, sowie der Aufmerksamkeit füreinander entstehen sehr komplexe Klang-Geschehnisse, welche kein hörendes Ohr unbeeindruckt lassen!

pan tau-x shop

Von den Göttern weiss ich nichts

Phasen, Tunnel, Singularitäten

Götter CD-Cover breit

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Musik für Mezzosopran, Sprecher, Live-Elektronik und Instrumente in kleinen, variablen Besetzungen nach Texten von Robert Gernhardt, Erich Fried, Pablo Picasso, Martin Luther und anderen

Eine kurzweilige und doch originäre neue CD.
— Irene Suchy, ORF Zeit-Ton

 

… ein Album, das die Hörgewohnheiten schon auch auf die Probe stellt. Doch erklärt man sich bereit, sich der Herausforderung zu stellen, so kann es schon passieren, dass man letztlich von der Musik in den Banngezogen wird.
— Michael Ternai, mica

 

Uli Rennert beweist, dass Gegenwartsmusik auch lustvoll und amüsant sein kann, ohne platt zu sein.
— Jörg-Martin Willnauer

 

Trailer (Auszüge)

Robert Gernhardt, Pablo Picasso, Erich Fried

Von den Göttern weiß ich nichts,
weder dass es solche gibt,
noch dass es keine gibt.

(Protagoras)

Diese lose Sammlung von Vertonungen geht auf Texte zurück, die alle in bestimmter und sehr verschiedener Weise die essentiellen Fragen nach dem Woher und dem Wohin behandeln. Es ist dies die erste künstlerische Zusammenarbeit der jungen österreichischen Mezzospranistin Sophie Rennert mit ihrem Vater Uli Rennert, der sich – vom Jazz und der experimentellen Improvisation kommend – in den letzten Jahren immer mehr der zeitgenössischen Kammermusik zugewendet hat.

Viele […] ergreifen bei zeitgenössischer Musik die Flucht. Verständlich, weil bei zeitgenössischen Werken oft nicht die Emotion im Vordergrund steht, sondern die Konstruktion. Uli Rennert beweist, dass Gegenwartsmusik auch lustvoll und amüsant sein kann, ohne platt zu sein. Ich hege den dringenden Verdacht, dass das Vergnügen, das wir bei der Produktion hatten, auch beim Hören spürbar wird. — Jörg-Martin Willnauer

 

Presskit (PDF — deutsch) | CD-Cover (JPG)

Götter Session Fotos Stefan Lozar

  • Sophie Rennert — Mezzosopran
  • Jörg-Martin Willnauer — Sprecher
  • Maria Beatrice Cantelli — Flöte
  • Radu Petrean — Horn
  • Klaus Gesing – Bassklarinette
  • Réka Nagy — Violine
  • Emilia Gladnishka — Viola
  • Andrea Molnár — Violoncello
  • Peter Herbert — Kontrabass
  • Uli Rennert — Komposition, Synthesizer, Elektronik

 

Uli Rennert vermischt in seinen Werken die leichte Schwere des Jazz mit dem Ausdruck und der Souveränität eines Komponisten, der nicht das Suchen erklingen lässt, sondern das Gefundene. Wie zufällig öffnet er dabei neue Klangräume, vermischt Gewöhnliches mit Ungewöhnlichem und versteht es dabei, nicht zu viel zu wollen, sondern der Musik und den Musikern ihren Raum zu geben.
— Margarete Buch, mica

 

Programm

  • Von den Göttern weiß ich nichts
    • Geistliche Gesänge für Agnostiker für Mezzosopran, Violine, Violoncello und Bassklarinette nach Texten von Erich Fried, Aristoteles, Thomas von Aquin und Dschalal ad-Din ar-Rumi
  • Sculpture no. 1 – le radeau de la mèduse
  • Sculpture no. 2 – a telle heure
    • für Mezzosopran und Elektronik nach Motiven von Pablo Picasso
  • Der ICE hat eine Bremsstörung hinter Karlsruhe
    • für Mezzosopran, Sprecher, Viola, Violoncello, Kontrabass und Bassklarinette nach Gedichten von Robert Gernhardt
  • Nach der Nacht
    • für Mezzosopran, Violine, Viola und Synthesizer nach Gedichten von Robert Gernhardt
  • Was ist Kunst
    • für Mezzosopran, Sprecher, Flöte, Horn und Synthesizer nach Gedichten von Robert Gernhardt
  • #5
    • Über das fünfte Gebot für Mezzosopran, Sprecher, Viola und elektronische Trommeln. nach einem Text von Martin Luther
  • Nachtgedicht
    • für Mezzosopran und Streichtrio nach Gedichten und Texten von Erich Fried
  • Vorübungen für ein Wunder
    • für Mezzosopran, Flöte, Horn, Kontrabass und Elektronik nach Gedichten und Texten von Erich Fried
  • Was? – Sich finden
    • für Mezzosopran, Sprecher, Bassklarinette und Kontrabass nach Gedichten und Texten von Erich Fried
  • l’Abbaye de Cluny
    • Improvisationsstück über die Kirchentöne für Sprecher, Bassklarinette, Kontrabass und Elektronik nach Inschriften auf den Säulenkapitellen der Abtei Cluny

 

Rennert-Roder-Soyka Dreierlei

Rennert – Roder – Soyka "Dreierei" pt-x 015

  • Uli Rennert (piano, prepared piano)
  • Jan Roder (Bass)
  • Uli Soyka (Schlagzeug, Spielsachen)

… musizieren gemeinsam seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Band-Formationen und nützen in diesem Trio die liebgewonnene gemeinsame musikalische Sprache, Spielfreude und persönliche Freundschaft, um sich in dieser klassischen, reduzierten Band-Konstellation dem interaktiven Triospiel zu widmen. Höchstes musikalisches Niveau bieten die drei in Ihren Be- und Verarbeitungen eigener Kompositionen, Songs aus dem Jazzrepertoire und vorallem freien Improvisationen.

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phi-creatures

Uli Soyka, Uli Rennert, Jan Roder

– Lets call them Phi-creatures.
– Very well, agreed.
– A vertical line, bisecting the screen and barely perceptible, showed that I was linked by two channels: on either side of this line, I should have seen two images
– Snaut and Sartorius.
But the light-rimmed screen remained dark. Both my interlocutors had covered the lenses of their sets.
[…]
Each of us has made various experiments.

(Stanislaw Lem, Solaris)

 

Jan Roder, geb, 1968, lebt nach diversen Zwischenstationen seit 1995 in Berlin und ist dort gefragter Teil der Improv, bzw, Freejazz Szene, Projekte wie Monks Casino, Die Enttäuschung, Soko Steidle, Konzertreisen in alle Welt.

Uli Soyka, 1964 in wien (A) geboren, nach Handwerkszeiten als Goldschmied und Graveur lebt er seit 1987 in wien und arbeitet als Musiker, Performer, Labelbetreiber und Komponist.

Musikalisch ähnlich zurückhaltend, aber ein wenig dynamischer geht es auf der CD „Dreierlei“, dem Konzertmittschnitt jüngsten Datums, entstanden ist dieser in Bekic`s Livingroom in Wien Ende 2011, zu. Diesmal im Trio mit den schon bekannten Uli Rennert (Piano) und Jan Roder (Double-Bass) widmet sich der Wiener Schlagzeuger einer leichter zugänglichen Form des Jazz. Wiewohl „leichter zugänglich“ im Kontext dieser drei Musiker, immer noch bedeutet, dass in Punkto stilistische Kategorisierung weiter keine eindeutige Zuschreibung getroffen werden kann. Hier wird zum Teil elegant geswingt, um sich im nächsten Moment aberwitzigsten Improvisationen hinzugeben. Ein stetiges Wechselspiel musikalischer Ausdrucksformen, das einer klanglichen Achterbahnfahrt schon sehr nahe kommt.
— Michael Ternai, mica

Project S

Musik für Synthesizer, Klarinette, Kontrabass, Streichsextett und Live-Elektronik

 Uli Rennert Project S CD-Cover

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  • Uli Rennert — synthesizer, lap-steel-guitar, live-electronics, synthetic voices
  • Peter Kunsek — clarinet, bass-clarinet
  • Peter Herbert — bass
  • Linus Ensemble
    • Réka Nagy, Szonja Szebeny – violin
    • Christine Pawlik, Alexander J. Eberhard – viola
    • Andrea Molnár, Thomas Platzgummer – violoncello

Project S ist der dritte und abschliessende Teil einer CD-Trilogie mit Musik zwischen Komposition und Improvisation, akustischen und elektronischen Klängen, intimer Kammermusik, komplexer Kommunikation und subtilen Zeitreisen.

Die knapp einstündige Suite Seven Superfluous Serenades ist das dominierende Stück des Projektes. Es lotet die scheinbaren Gegensätze, speziellen Spieltechniken und klanglichen Möglichkeiten der akustischen Instrumente, des Synthesizers und der Live-Elektronik aus. Dabei stehen die Parts der hautsächlich improvisierenden Solisten dem reichen Klangspektrum des Streichsextetts synergetisch gegenüber, reiben sich und verschmelzen miteinander.

Seven Superfluous Serenades

Komp./Arr.: Uli Rennert
String Theorie

Prolog: Vacuum
1. Synergy — Synthesis — Synopsis
2. Sur — South — Sud
3. Soft — Strong — Substance
4. Surabaya — Siam — Subconcious
Intersection
5. Schnaut — Singular — Signature
6. Steam — Spam — Superman
7. Sun — Sound — Soul
Epilog

A Nightingale Sang At Berkeley Square

Komp.: Manning Sherwin, Arr.: Uli Rennert

Stella By Starlight

Komp.: Victor Young, Arr.: Uli Rennert

Presskit (PDF — deutsch) | Presskit (PDF — english)
CD-Cover (JPG) | Photos recording Nov 2011

Gesing/Rennert/Herbert/ Live in Vienna

Live in Vienna

Rennert/Gesing/Herbert/ - Live in Vienna

  • Uli Rennert – piano
  • Klaus Gesing – soprano saxophone, bassclarinet, percussion
  • Peter Herbert – doublebass

Das Trio ist hier in einem Live-Mitschnitt aus den Wiener Club ‚Porgy & Bess‘ zu hören. Ein ganzes zusammenhängendes Set mit über vierzig Minuten frei improvisierter Musik.

 

iTunes

… eine fliessende, in ihrer Klarheit beeindruckende Bildersequenz von gleichsam kompositorischer Stringenz …

(Andreas Felber, Der Standard)

Audio-Demos
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Als Download erhältlich bei iTunes und anderen Online-Portalen.

Recorded 2002/06/17 live in Vienna, Porgy & Bess Music Club
Music by Gesing/Rennert/Herbert/
Produced by Uli Rennert

Project T

Vielleicht ist Bandleader Uli Rennerts Musikauffassung so etwas wie die Essenz und Conclusio einer langen Auseinandersetzung mit dem Jazz und der gelungene Versuch, diesen in die Kunst-Gegenwart zu führen, ohne die Tradition […] und deren Komponisten gering zu achten. *****
— Concerto

Der Rennert hört genau hin! […] Allein diese Behandlung eines Klassikers ist ein Kunstwerk für sich […] Eine so durchgeknallte akustische Reise kann einfach nicht mit einem Schlußakkord enden… ********
— Michael Rüsenberg (WDR), jazzcity net edition

Die CD ‚Projekt T‘ ist schlicht und einfach eine hoch spannende wie facettenreiche Entdeckungsreise durch die Jazzgeschichte, eine die unterschiedlichste musikalische Stil- und Klangwelten miteinander vereint und nur so vor Einfallsreichtum, Spielwitz und überraschenden Wendungen strotzt.
— Michael Ternai, Music Information Center Austria

Project T CD-Cover

Am Anfang war Duke Ellington. Mood Indigo. Dieser Sound mit gedämpfter Trompete, Posaune, tiefer Klarinette. Und Groove.

Lead-Synthesizer, Posaune, Klarinette, Gitarre, Schlagzeug ist Project T, eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit historischen Kompositionen des Great American Songbook von Ellington, Goodman, Mancini und Porter.

Im Jahr 2007 haben sich meine drei Klarinetten-Kollegen Peter Kunsek, Klaus Gesing, Gerald Preinfalk und ich bei Project M bereits mit der Musik von Thelonious Monk und parametrischer Improvisation beschäftigt. Auf Project T wurden nun — als zweite Tranche einer Serie ‚in progress‘ — mir liebgewordene alte Stücke, in einem aktuellen musikalischen Umfeld neu ausgelotet und realisiert, und weiteren interessanten Forschungen auf dem Gebiet der improvisierten Elektroakustik gegenübergestellt.

… we might have melody, and have rhythm, and do our thing.

Rev. Jesse L. Jackson Sr. (Country Preacher, Cannonball Adderley Quintet 1969)

pzIn the beginning there was Duke Ellington. Mood Indigo. Three horns and the groove. Lead-Synth, trombone, clarinet, guitar, drums — that’s Project T, a very personal treatment of historic tunes of the Great American Songbook, such by Ellington, Goodman, Mancini, and Porter — plus an array of rather free improvised material and compositions by Uli Rennert. Project T is the second part of a series in progress, a follow-up to Project M, which features three clarinets and a piano, playing the music of Thelonious Monk and compositions in the area between free improvisation and composition.

Project T im pan tau-x Webshop

Audio-Demos
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  1. Mood Indigo (Duke Ellington, Barney Bigard)
  2. 7 Come 11 (Benny Goodman, Charlie Christian)
  3. T 2 — Slow Ballad (Uli Rennert)
  4. Moon River (Henry Mancini)
  5. Skin – Under My Skin (Cole Porter,Uli Rennert)
  6. T 4 2 (Uli Rennert)
  • Peter Kunsek – clarinets
  • Phil Yaeger – slide-trombone, spoken word
  • Frank Schwinn – guitar
  • Gregor Hilbe – drums, electronics
  • Uli Rennert – composer/arranger, synthesizers, vocoder, lap-steel-guitar, typewriter, electronic treatment

all music arranged by Uli Rennert, recorded: Feb 2010, KUG-Studio, Graz/Austria, engineer: Jonathan Schorr, assisted by Project T, mixed by Frank Schwinn & Uli Rennert at Roof Recordings Ried, analog-tape-mastering by Frank Schwinn

2010 Pan-Tau-X — available on iTunes an other fine online music stores.

Typewriter
Typo
Tone
Theme
Time Machine
Track
Trombone
Trip
Talk
Task
Trek
Time
Truth
Trust
Tiffany
Tautology
Taxonomy
Trautonium
Tape
Tag
Tango
Things
Tree
Togetherness
T’Pau
Trip
Tempo
Temperament
Tempest
Transience
Typografy
Trademark

Project M

Project M

  • Uli Rennert Piano, Composer, Arranger
  • Klaus Gesing Bass-Clarinet
  • Peter Kunsek Clarinet, Bass-Clarinet
  • Gerald Preinfalk Clarinet, Eb-Clarinet, Bass-Clarinet

 

 

 

 

Es ist fein durchdachte Kammermusik, die man hier erlebt. Pianist Uli Rennert hat sich in die Musik von Thelonious Monk vertieft und Schlussfolgerungen gezogen, die raffiniert sanft überzeugen.

— Ljubisa Tosic – Der Standard (A)

I say, play your own way. Don’t play what the public want – you play what you want and let the public pick up on what you doing – even if it does take them fifteen, twenty years.

— Thelonious Monk

MÄANDER MAGHREB MAGIE MAGMA MAGNET MAKAME MANCHA MANTISSE MANUAL MANUSKRIPT MASSEL MATERIAL MATERIE MATRIX MATZE MEER MEETING MEGALYTH MELLON MELOS MEMBRAN MENELDIL MENTAL MERIDIAN MESCHUGGE MESON METAPHER METAPHYSIK METRUM MILES MINIATUR MIRAGE MISCHPOCHE MISSION MITHANDIR MITTELEUROPA MODELL MODERN MODUL MODUS MOHNBLUME MOLL MOMENT MONISMUS MONK MONOLITH MONOLOG MORDENT MORDOR MORES MORIA MOTIV M-THEORIE MUEZZIN MUSE MUSIK MUT MYSTERIUM

Gesing/Rennert/Herbert/ Composition

gesing rennert herbert composition

iTunes

  • Uli Rennert – piano, electronics, percussion
  • Klaus Gesing – soprano-saxophone, percussion
  • Peter Herbert – bass

Gesing/Rennert/Herbert/ bewegen sich mit ihrer Musik in einem grossen frei improvisierten Raum, den sie mit immer neuen klanglichen Entdeckungen völlig unverkrampft durchschreiten. Die Angst zeitgenössischer Musiker vor der musikalischen Linie darf als Überwunden betrachtet werden. Hier sind drei künstlerische Persönlichkeiten bei der Arbeit zu beobachten, die Erfahrungen und Ideen aus allen Richtungen in eine gänzlich spontane, dabei stets thematisch orientierte Spielweise einbringen. Der individuelle Sound und ein unverwechselbares instrumentales Vokabular jedes Einzelnen speisen eine visionäre Musik, in der Fantasie und Lust an der Erfindung die wesentlichen Rollen spielen.

Audio-Demos
[audio:/cds/composition/01.mp3,/cds/composition/02.mp3,/cds/composition/03.mp3,/cds/composition/04.mp3,/cds/composition/05.mp3,/cds/composition/06.mp3,/cds/composition/07.mp3,/cds composition/08.mp3|titles=Composition 1,Composition 2,Composition 3,Composition 4,Composition 5,Composition 6,Composition 7,Composition 8]
  1. Composition 1
  2. Composition 2
  3. Composition 3
  4. Composition 4
  5. Composition 5
  6. Composition 6
  7. Composition 7
  8. Composition 8

2000 erschienen bei Extraplatte

Uli Rennert TimeSquare HomePage

homepage_lrg

  • Dave Liebman, Bob Mintzer, Florian Bramböck – saxophones
  • Uli Rennert - piano, e-piano, synthesizer,
  • Frank Schwinn - guitar
  • Achim Tang - Bass,
  • Gregor Hilbe - Drums

Hans Koller Prize Nominee ‚CD of the Year 1997‘

iTunes

This recording contains a lot of different material, with three great saxophone artists propelling the music of TimeSquare, which always shines through. Seven improvisational artists concentrate on the great area between determination and freedom. There are limits, but the interesting things happen within these limits. Sometimes you have to go beyond.

rec. 10/1996 Vienna, Soundborn Studios
produced by Florian Bramböck and Uli Rennert
Erschienen 1997 bei SOS Music

X-tra live traKs

  • Lalifetraks_lrgrs Lindvall – trumpet
  • Heinrich von Kalnein – reeds
  • Uli Rennert – keyboards

 

 

iTunes

‚This recording is a very creative project covering many contemporary jazz idioms. These musicians are on Europe’s cutting edge.‘

—David Liebman

 

  • 1) Mir fåhrn mit der Zilln 10:36
  • 2) Inserts #1-#5 10:26
  • 3) One Way of Evolution 9:38
  • 4) The Three Free Trees – Piece 7:24
  • 5) Out of Berg 6:54
  • 6) Look at the Fruits (Flying by) 8:03
  • 7) The Long and Unpredictable March of Destiny 0:39

Produced by X-tra and ORF. Recorded live to 2-traK in Graz, M 59, November 13, 1991 by Andreas Sattler for Austrian National Public Radio (ORF), supervised by Jörg-Martin Willnauer. Digital editing by Otmar Eichinger, Vienna. Cover Art by Anabel Pareja-Sinn.