Presse | Reviews

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Von den Göttern weiss ich nichts

Eine kurzweilige und doch originäre neue CD.
— Irene Suchy, ORF Zeit-Ton

Wenn man sich mit den Göttern anlegt, birgt das zumeist einige Gefahren, das wussten bereits die alten Griechen und Römer. Ein die Jazzgötter herausforderndes Stück zeitgenössischer Musik, bei dem neben Rennert & Rennert u. a. auch der Schauspieler/ Komponist/ Sänger/ Sprecher Jörg-Martin Willnauer, Bassist Peter Herbert und Klarinettist Klaus Gesing im ‚göttlichen‘ Ensemble zu finden sind. Versöhnung und gegenseitiges Kennenlernen zwischen E & U, K & I, G & M sind gefragt.
— Concerto

Der in Graz lebende Pianist, Elektroniker und Komponist ist jemand, der stets den nicht gerade einfachsten Weg sucht und sich mit Vorliebe auch in waghalsige musikalische Grenzgänge stürzt. Einen solchen Grenzgang meistert er nun auch auf seiner neuen CD „Von den Göttern weiss ich nichts“ (pan tau-x), die zugleich die erste Zusammenarbeit [… ] mit seiner Tochter, der Mezzosopranistin Sophie Rennert darstellt.
… geht es ihnen um die Verwirklichung eines ganz eigenen, innovativen Klanges, eines dunklen, geheimnisvollen und zeitgenössisch kammermusikalischen.
… ein Album, das die Hörgewohnheiten schon auch auf die Probe stellt. Doch erklärt man sich bereit, sich der Herausforderung zu stellen, so kann es schon passieren, dass man letztlich von der Musik in den Banngezogen wird.
— Michael Ternai, mica

Uli Rennert vermischt in seinen Werken die leichte Schwere des Jazz mit dem Ausdruck und der Souveränität eines Komponisten, der nicht das Suchen erklingen lässt, sondern das Gefundene. Wie zufällig öffnet er dabei neue Klangräume, vermischt Gewöhnliches mit Ungewöhnlichem und versteht es dabei, nicht zu viel zu wollen, sondern der Musik und den Musikern ihren Raum zu geben.
— Margarete Buch, mica

Viele […] ergreifen bei zeitgenössischer Musik die Flucht. Verständlich, weil bei zeitgenössischen Werken oft nicht die Emotion im Vordergrund steht, sondern die Konstruktion. Uli Rennert beweist, dass Gegenwartsmusik auch lustvoll und amüsant sein kann, ohne platt zu sein. Ich hege den dringenden Verdacht, dass das Vergnügen, das wir bei der Produktion hatten, auch beim Hören spürbar wird.
— Jörg-Martin Willnauer

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jbbg – Jazz BigBand Graz

[…] überraschend erscheint Uli Rennerts Lapsteel-Gitarre im Umfeld einer Bigband. Seine Glissandi oder splittrigen Fragmente vermeiden natürlich alle Bezüge zu Country Music oder gar Hawaii-Kitsch. Rennert sorgt auch für offensiv elektronische Facetten, entlockt diversen Synthesizern nicht nur während eines spektakulären Solos bizarre Sounds. […]
— Frankfurter Allgemeine Zeitung

Breaking With Tradition

… Doch dies sollten nicht die einzigen Veränderungen bleiben, zu denen man sich an diesem Wendepunkt entschloss. Nach dem Vorbild von Bob Brookmeyers New Art Orchestra kam Uli Rennert am Keyboard hinzu. Dieses zweite Harmonie-Instrument ersetzt die Gitarre und gibt dem Arrangeur die Möglichkeit, innerhalb der Rhythmussektion eine weitere Stimme einzusetzen, entweder anstelle oder zur Ergänzung des Pianos. Dank seiner Fähigkeit, Töne zu halten und sanfte Attacks zu spielen, ist das Keyboard auch hervorragend dazu geeignet, die Bläserparts zu doubeln und dem Zusammenspiel eine weitere Nuance hinzuzufügen…
— sonic wood & brass (D)

Joys & Desires

„Jazz Envy“ runs the gamut from maelstrom-like directed themes to a synthesizer solo by Uli Rennert, over a strong groove by bassist Henning Sieverts and Hollenbeck, that’s reminiscent of Canterbury progressive players including National Health’s Dave Stewart and Soft Machine’s Mike Ratledge.
— John Kelman, Managing Editor allaboutjazz.com

jbbg & Bob Brookmeyer

The leisurely „Wedding Song“ is flat out gorgeous with solo to match by Brookmeyer, while „Tulip’s“ swinging pattern offers a sturdy platform for Gesing, trumpeter Horst Michael Schaffer, synth maester Uli Rennert and the orchestra’s supple rhythm section, anchored by drummer John Hollenbeck and including pianist Fritz Pauer and bassist Wayne Darling.
— Jack Bowers, Senior Contributor allaboutjazz.com

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Fast Forward

Rennert blows angular solos over a rhythm section that runs on rock attitude but listens with jazz ears. Often, espcially when playing unaccompanied, he distorts his line with seasick mod effects, but otherwise cultivates an almost pristine approach, with lots of space and fireworks only when necessary. Check him out now!
— Bob Doerschuk, Keyboard Magazine (US)

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Project S

Seven Superfluous Serenades sind das Zentrum dieser exzellenten Einspielung. Die sechs Streicher des Linus-Ensembles, Bassist Peter Herbert, Klarinettist Peter Kunsek und Rennert am Synthesizer ergänzen sich perfekt.
— Walter Titz, Kleine Zeitung

Eine reizvolle Begegnung von elektronischen und akustischen Sounds. […] Der in Graz lebende Keyboarder und Komponist enttäuscht auf seiner neuen CD Project S die Erwartungen der interessierten abenteuerlustigen Hörerschaft nicht. Auch auf seinem aktuellen Werk findet sich ein Mix aus Eigenem und eigenwilligen Bearbeitungen von Jazz-Standards, die von Rennert in ihre Einzelteile zerlegt werden.
— Gerhard Graml, ORF

“Projekt S” erwächst zu einer hoch spannenden wie auch fesselnden Entdeckungsreise durch die Welt des musikalisch Ungewöhnlichen. Ein Muss für Liebhaber unkonventioneller, avantgardistischer und experimenteller Klangwelten.

Gemeinsam mit Peter Kunsek, Peter Herbert und dem von Thomas Platzgummer geleiteten Linus-Ensemble lotet er das Machbare aus, arbeitet neue Spieltechniken aus und formt sich aus den verschiedensten Versatzstücken vielschichtigste, zwischen akustischen und elektronischen Klängen pendelnde atmosphärisch dichte akustische Kunstwerke, die sich weit abseits der herkömmlichen stilistischen Begrifflichkeiten verorten. Nein, das Gewöhnliche ist nicht zu erwarten, konfrontiert man sich einmal mit Uli Rennerts musikalischen Visionen.

Der Pianist, Komponist und Elektroniker ist ein Meister des Beschreitens eigenwilliger klanglicher Pfade, ein sich unentwegt auf der Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten befindlicher Musiker, der weder irgendwelche stilistische Einschränkungen, noch Grenzziehungen kennt. Was […] Uli Rennert zelebriert, ist die hohe Kunst des musikalischen Experiments, die Auslotung des Möglichen und Machbaren. Zwischen Komposition und Improvisation agierend, verwebt der in Graz lebende und werkende Jazzer […] Akustisches mit Elektronischem zu einem an Nuancen und Facetten immens reichen Klanggemälde. Das Schöne an den Stücken ist, dass sie ihre Geheimnisse niemals schon mit dem ersten Ton preisgeben, sondern vielmehr diese sich erst nach und nach offenbaren.
— Michael Ternai, Music Information Center Austria

An accusation often leveled at post-modernism within music is that with access to all forms, without guiding principles or history, the emphasis of everything is the emphasis of nothing; the equality of formal attributes leads to a flattening of all those constituents. Yet on Project S the juggling of these diverse elements is an indication of the skill and imagination of all involved and Rennert’s role as composer and collaborative node. The work is a fascinating response to the dilemma of what orchestrated chamber music is and what it can offer for this generation of musicians.
— Chris Trowell, The Sound Projector

Alle sprechen vom „europäischen Jazz“. Aber wenn man einmal ganz genau bestimmen will: wo ist er lokalisiert, wo ist der europäische Jazz am meisten „europäisch“? Mit anderen Worten: wo unterscheidet er sich am meisten vom amerikanischen? – dann wird man vor allem Österreich nennen müssen. […]

Ich möchte nicht behaupten, dass ich jeden Winkelzug des Komponisten Rennert nachvollziehen kann, aber ich bewundere doch Mut, Aufwand und Witz des Unternehmens. Z.B. den auch durch Charles Minugs bekannten Standard „A Nightingale sang in Berkeley Square“ in so ein Thirdstream-Gewand zu stecken. Das Intro wird von einem Synthie markiert, dem jede moderne Sampling-Rafinesse abgeht, sondern der im Wortsinn „synthetisch“ eine Streicherfigur spielt. In hoher Lage fließt diese nahtlos in den Vortrag des Streichsextetts unter Leitung von Thomas Platzgummer. Weiter – und das auch noch mehrstimmig – kann man sich von den bisherigen Lesarten dieses Standards von Manning Sherwin aus dem Jahre 1940 nicht entfernen. Nachdem Peter Kunsek das Thema vorgestellt hat, tut Rennerts Synthie später nämliches und verwebt sich erneut mit den Streichern – Erik Satie hätte hier vielleicht den Soundtrack für ein Wiener Caféhaus des späten 20. Jahrhunderts erkennt.

Auf „Stella by Starlight“, der anderen Übernahme aus dem Standard-Repertoire, erscheint die Zeit noch mehr gedehnt, auch hier übernimmt der Synthesizer, zudem mit seinen Möglichkeiten der Tonbeugung, die Rolle eines solistischen 7. Streichers.

Dominiert wird diese Produktion von den „Seven Superfluous Serenades“, die sich über 10 CD-tracks erstrecken. Besonders gelungen erscheint hier der Mittelteil, der durch Track 5 eingeleitet wird, einen düster-flirrenden Flächenklang, der an einigen Stellen durch wechselnde solistische Injektionen aufbricht. Track 6 ist quasi eine „Engführung“ nur für Streicher, reine Kammermusik. Die Sieben bringt erstmals so etwas wie einen „Groove“ ins Spiel, das Stück durchzieht ein Streicher-staccato, das immer wieder solistisch unterbrochen wird – einer der Thirdstream-Kernpunkte dieser Produktion, worin auch die beiden „Jazz“-Stimmen schon konstrastiert sind: die traditionelle Klarinette und der Synthie mit allen Möglichkeiten der Tonbeugung des guten alten Mini Moog. Der Track schließt (und ist durchzogen) von einem Textfragment von Stanislaw Lem („Solaris“). In Track 8 kommt eine ganz ähnliche Konstellation geradezu poppig daher: der treibende Streicher-Groove zeigt Verwandtschaften zu einer anderen Thirdstream-Produktion dieses Jahres: „Monosuite“ von Jürgen Friedrich. Der vielstimmig vorgetragene Text, dramaturgisch geschickt eingesetzt, ist nahezu ohne Bedeutung, es sind Fetzen aus email spam. Rennert plustert die Nullsemantik instrumental auf, als enthalte sie wichtige Botschaften.

Wie gesagt, „Project S“ steckt voller Kunstgriffe dieser Art; es braucht freilich mehr Hingabe als bei den anderen Teilen dieser Trilogie, sich darauf einzulassen.
— Michael Rüsenberg, jazzcity-net-edition.de

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Project T

Vielleicht ist Bandleader Uli Rennerts Musikauffassung so etwas wie die Essenz und Conclusio einer langen Auseinandersetzung mit dem Jazz und der gelungene Versuch, diesen in die Kunst-Gegenwart zu führen, ohne die Tradition […] und deren Komponisten gering zu achten. Mit seinem Quintett […] greift er bekannte Stücke auf […] und transponiert sie in eine artifizielle Welt des 21. Jazz-Jahrhunderts … Eng verwoben sind alle Elemente, eigene kompositorische Einschübe und Brechungen ergeben ein modernes Musikgeflecht, das nach mehrfachem Hören verlangt, um immer wieder neue Ideen freizulegen, mit Sicherheit keine (endgültigen) Antworten, aber gut gestellte Fragen. *****
— Concerto 1/2011

Wir haben hier eine originelle und anspruchsvolle Auseinandersetzung mit der Tradition: Keyboarder und Komponist Ulli Rennert denkt Altes wie Mood Indigo, Moon River oder 7 Come 11 neu und tiefsinnig. Manches ist schon so weit erfreulich subjektiv, dass ein Original – etwas Miles Davis‘ Blue in Green – nur noch als Assoziationsvorlage für die ausgiebige Entfaltung eigener Fantasie fungiert. Witzig Moon River: Eine verfremdete, kosmisch wirkende Vocoderstimme trällert die Melodie original, dahinter eine klappernde Schreibmaschine, beharrlich-monotone Bässe und pittoreske gitarristische Improvisationen. Bei Rennert finden Atmosphäre und überraschende Arrangements zusammen.
— Der Standard (A)

[…] der Wahl-Grazer hat in seinen Netzen Stilpartikel aus Jazz, Rock, Funk, der Improvisierten Musik sowie der Instumenten-Elektronik eingefangen. Dazu gehören […] auch die Errungenschaften der Pop-Ästhetik wie down tempo, Freeze-Effekte, loops … er [vermischt] sogar ein Netzbrummen mit der sonoren Baßklarinette). Der Rennert hört genau hin! Allein diese Behandlung eines Klassikers [Mood Indigo] ist ein Kunstwerk für sich, ein kleines, irrisierendes Drama einer quasi akustischen „film noir“-Ästhetik. Eine so durchgeknallte akustische Reise kann einfach nicht mit einem Schlußakkord enden […] man muß einfach nur ausharren. Was nicht schwerfällt bei diesem Ideenfeuer.
— Michael Rüsenberg, jazzcity-net-edition

Die CD ‚Projekt T‘ ist schlicht und einfach eine hoch spannende wie facettenreiche Entdeckungsreise durch die Jazzgeschichte, eine die unterschiedlichste musikalische Stil- und Klangwelten miteinander vereint und nur so vor Einfallsreichtum, Spielwitz und überraschenden Wendungen strotzt.

Nichts wirkt lustlos zusammengestückelt oder hastig in die Jetztzeit transferiert. Uli Rennert hat sich Zeit gelassen und in Kleinstarbeit die Kompositionen in ihre Einzelteile zerlegt, um sie in neuer Form wieder entstehen zu lassen. Bemerkenswert in welch neuem Licht Klassiker […] durch das harmonische Zusammenführen von akustischen und elektronischen Elementen plötzlich erstrahlen, welch neuem zeitgenössischen Kontext sie zugeführt werden, ohne dabei an musikalischer Ausdruckskraft und Tiefe einzubüßen.
— Michael Ternai, Music Information Center Austria

Es gibt Traditionalisten und Modernisten. Beide Gruppen streiten sich gerne, besonders in der Musik. Die Traditionalisten wollen nur das Alte bewahren, heißt es, und die Modernisten spielen eh alles kaputt. Vielfach aber vereint der Musiker von heute beide Linien in seiner Klangwelt. Und das ist gut so, denn nur wer die Tradition kennt, kann auch Neues schaffen. Und wo wäre die Welt, wenn sich nichts verändert?

Uli Renner hat […] ein ultimatives, zwischen Tradition und Moderne angesiedeltes Werk in die Jazz Umlaufbahn gebracht, das auf wunderbare Weise Elektronik mit dem Werk früherer Jazzgrößen in Verbindung bringt.

— Hermann Mennenga

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Project M

Es ist fein durchdachte Kammermusik, die man hier erlebt. Pianist Uli Rennert hat sich in die Musik von Thelonious Monk vertieft und Schlussfolgerungen gezogen, die raffiniert sanft überzeugen.
— Ljubisa Tosic, Der Standard (A)

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(at the tip of the) TimeArrow

Nach der Produktion ‚Homepage‘ von Uli Rennerts Band Timesquare stellt der Pianist nun ein Soloalbum mit dem Titel ‚Timearrow‘ vor und präsentiert sich erstmals auch als Schlagzeuger. Austro-Germane Rennert liebt es, mit einfachen Lead-Sounds am Synthesizer zu improvisieren, kontrastiert Dargebotenes jedoch gerne mit dem Klang des Steinwayflügels. Er legt Wert darauf zu betonen, daß er auf den Einsatz von Sampling Instrumenten völlig verzichtet – eingefleischte Elektronikfreaks werden es ohnehin merken. […] Fragmente von groovig bis experimentell, von akustisch bis elektronisch, sentimental bis skurril. Rennert schafft gerne Strukur, in dem er seine Kompositionen zerlegt, zum Beispiel in ‚Movements‘, die selten eine Länge von zwei Minuten überschreiten. Positiv hervorzuheben ist der erste Teil des Medleys ‚In A Trane Mood‘- basierend auf dem Ellingtonklassiker ‚In A Sentimental Mood‘, gewidmet John Coltrane. Am Flügel kehrt Rennert hier den Vollblut-Pianisten mit all seinen technischen Fähigkeiten und seinem Raffinement hervor.
— Concerto (A)

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Uli Rennert – TimeSquare

HomePage

Liebman’s sax mixes powerfully with Schwinn’s guitar and Rennert’s wild synthesizer voicings.
— Cadence (US)

Unexpected Events

Österreich hat mehr zu bieten als hohe Berge. Zum Beispiel eine ausgeprägte Jazzszene, zum Beispiel die Band ‚TimeSquare‘. Sound, Arrangements und Kompositionen stammen fast ausschließlich von Keyboarder Uli Rennert, der nicht nur dadurch der Gruppe seinen Stempel aufdrückt. Seine Keyboard-Sounds sorgen für überraschende Momente, für ‚unexpected events‘, seine virtuosen elektronischen Klangmalereien dominieren.
— Lift (D)

Subtil und Explosiv

Der Komponist und Pianist Uli Rennert […] ist […] Garant einer europäisch verwurzelten improvisierten Musik. Als klangliche Basis dient der spielfreudigen und dynamischen Formation […] die akustische Rhythmusgruppe in Kombination mit elektronischen Sounds. Zuhörer werden mit subtilen, aber auch explosiven Improvisationen belohnt.
— Der Standard (A)

Instrumentale Erzälkunst

Zuletzt probt das Ensemble mit ‚Quiet Riot‘ den stillen Aufstand. Kopmpaktes Unisono und rhythmische Passagen umrahmen das Klavier, dem Uli Rennert teils charmante, teils grosse Töne entlockt. (Peter Herbert-Porträt im Minoritensaal Graz mit ’szene instrumental‘ unter Wolfgang Hattinger)
— Kronenzeitung (A)

Überzeugendes Zusammenspiel

Komponist, Arrangeur und Tastenmeister Uli Rennert, der großartige Florian Bramböck an Alt- und Tenorsaxophon, der superbe Gitarrist Frank Schwinn sowie Achim Tang als hingebungsvoller, stets präsenter Bassist und der Drummer der Superklasse Gregor Hilbe definierten den Begriff Klang-Körper neu: Hier wurde aus einem gemeinsamen Atem heraus musiziert. Homogen stark und präzis. Material und Ausdruck stimmten perfekt, überaschende Tempowechsel und permanentes Hören auf die Partner steigerten die Wirkung.
— Bernd Schmidt, Kronenzeitung (A)

 Freies Spiel

Ein präzise aber geradezu draufgängerisch losnagelnder Gregor Hilbe am Schlagzeug, ein rhythmisch und melodisch jederzeit sattelfester Achim Tang am Baß, ein fürs Grobe wie auch fürs Feine bestens ausgerüsteter Frank Schwinn an der Stromgitarre und nicht zuletzt ein ideenreicher Uli Rennert an Keyboards, Schaltkasten und Konzeption. ‚TimeSquare‘ wird immer besser.— Neue Zeit (A)

TimeSquare

Der gebürtige Frankfurter Keyboarder Uli Rennert ist ein Musikkoch, der mit vielfältigen Soundzutaten arbeitet. Bei seiner Band Time-Square legte er bisher über die gediegene Arbeit einer Rhythmusgruppe den unmittelbaren Charme des Elektronischen.
— Ljubisa Tosic, Der Standard (A)

TimeSquare Neu

Damit es einmal mehr gesagt ist: Uli Rennerts TimeSquare ist einer der zuverlässigsten Kreativposten des Landes. Besonders des Schlagzeugers Hilbe enormes Zeitgefühl und seine Schubkraft imponieren. Rennerts Übersicht und Frank Schwinns heftige Gitarrenritte tun ihr übriges zum Gelingen des Ganzen.
— fex, NZ (A)

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Gesing/Rennert/Neumeister

Eine ungewöhnliche Besetzung – drei individuelle Grossmeister. Das verspricht musikalische Hochspannung schon von der Papierform her. Klangliche Entdeckungen und musikalisch Gratwanderungen sin din dieser akustisch-elektronischen Kombonation geradezu vorprogrammiert. Noch dazu, wo die stilistisch unterschiedlichen, jahrzehntelangen Erfahrungen der drei Tausendsassa eine fast uneingeschränkte Verfügbarkeit des instrumentalen Vokabulars garantieren. Eine glatte Synergie musikalischer Persönlichkeiten sozusagen.
— Austrian Soundcheck

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Gesing/Rennert/Herbert/

… eine fliessende, in ihrer Klarheit beeindruckende Bildersequenz von gleichsam kompositorischer Stringenz …
— Andreas Felber, Der Standard (A)

Unverkrampft
Das Trio bewegt sich mit seiner Musik in einem grossen, frei improvisierten Raum, den es mit immer neuen Klangentdeckungen unverkrampft durchschreitet.
— Der Standard (A)

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Songlines

Scat and vocalese, definite jazz conventions, are pushed to a level equal with von Kalnein’s reeds. This is best illustrated on „Sam“ [composition: Uli Rennert] where Balata and von Kalnein become one in the music. Kalnein’s introduces a compelling melody that is joined by Balata, who solos in scat to striking effect. „Sam“ is one of the more compositionally tethered pieces on the disc, which is more widely populated with air, open spaces filled with bass, percussion, and keyboards on all sides with von Kalnein and Balata weaving in and out of the mix. These effects are well reflected in „Songlines“ and the eerie „Homepage“ [composition: Uli Rennert].

The closing „Coming Home“ is an ethereal ballad, softly set to flight by von Kalnein and spurned on by keyboardist Uli Rennert, who uses a variety of effects to cushion the saxophonist’s emotive flights. Achim Tang establishes a steady bass heartbeat, welcoming Balata into the harmonic, melodic mix. Songlines smacks of originality and uniqueness in a current deluge of less well conceived projects.
— C. Michael Bailey, Senior Contributor allaboutjazz.com

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