Uli Rennert | Notation
Uli Rennert ist Pianist, Komponist und Elektroniker und lebt als freischaffender Musiker und Universitätsdozent in Graz in Österreich. Uli Rennerts künstlerische Arbeit dreht sich seit vielen Jahren um den Einsatz von Synthesizern und Live-Elektronik als expressives Instrumentarium und um die Erforschung der Schnittstellen zwischen Komposition und Improvisation. - Uli Rennert is an Austrian pianist, synthesist, and composer. Rennert is focusing on synthesizers and live-electronics used as expressive musical instruments, and he explores the area between composition and improvisation.
Uli Rennert, jazz, contemporary music, piano, synthesizer, composer, improvisation, producer, Graz, Austria
74
archive,tag,tag-notation,tag-74,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.8.1,vertical_menu_enabled,side_area_uncovered,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Notation Tag

mica Musikmagazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen

Im music austria Notenshop präsentiert sich der Komponist Uli Rennert mit zwei Werken, die das bewährte Erfolgsrezept guter Musik innehaben: Komplexität offenbart sich nicht beim Hören, sondern beim Studieren der Partitur. Durchs Ohr fließen improvisierte Passagen, die ganz organisch in dezente Klangflächen übergehen, und schlichte Melodien harmonisieren reibungsfrei mit freejazzigen Passagen und sparsam eingesetzter Elektronik. Für den studierten Posaunisten und Pianisten ist der Interpret mehr als ein in der westlichen, klassischen Musiktradition zum ‚Dienstleister‘ degradierter Musiker, sondern der Individualität jedes einzelnen Künstlers wird durch freie Passagen in der Partitur Rechnung getragen. Daher arbeitet Rennert in seinen Projekten mit ausgewählten Musikern wie dem Kontrabassisten Peter Herbert oder dem Klarinettisten Peter Kunsek zusammen. Die Besetzung Synthesizer, Klarinette, Kontrabass, Streichsextett und Live-Elektronik in „Seven Superfluous Serenades“ lässt die Vielzahl an Einflüssen erkennen, die Rennerts Arbeit prägen. READ MORE

Project S beginnt

Heute ist das Notenmaterial für mein Project S fertig geworden — ich habe fast 200 Seiten Partitur und neun mal über 20 Seiten Einzelstimmen ausgedruckt und gebunden. Das ist ein bemerkenswerter Moment, wenn so eine lange und intensive Arbeit zu einem ersten wichtigen Etappenziel führt. Ausgedruckte Partituren haben so etwas Endgültiges.

Die Musik dreht sich hauptsächlich um die siebenteilige Suite ‚Seven Superfluous Serenades‘, ein Werk für Synthesizer, Klarinette Kontrabass und Streichsextett mit einer Gesamtdauer von etwas über 40 Minuten. Als improvisierende Solisten werden Peter Kunsek (Klarinette), Peter Herbert (Kontrabass) und ich selbst (Synthesizer, Lap-Steel-Gitarre, Electronics) uns mit den auskomponierten Motiven, Klängen und Atmosphären der Streicher auseinandersetzen, READ MORE

Finale 2009

20 Jahre FinaleNun ist es wieder soweit: Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, werden registrierte Benutzer des Notationsprogramms Finale dazu aufgefordert, ihren alljärlichen Obulus zu entrichten. Als pflichtbewusst-optimistischer Finalist hofft man jedes Mal aufs Neue, dass die Softwareentwickler diesmal ganze Arbeit geleistet und auch die schon seit Äonen bekannten Bugs aus dem Weg geräumt haben.

Das war bei den letzten beiden Versionen, 2007 und 2008, leider nicht der Fall — mehr noch: READ MORE

Vorschau auf das Wintersemester 2008/09

Im kommenden Studienjahr werde ich am Jazzinstitut der Kunstuniversität Graz wieder folgende Lehrveranstaltungen anbieten:

  • Ensemble A (für Studierende bis zum 4. Semester)
  • Ensemble B „Fusion & Beyond“ (für Studierende höherer Semester)
    Für dieses Ensemble gibt es auch bereits einige Hörbeispiele.
  • Elektronische Tasteninstrumente (für das Hauptfach Klavier)
  • Elektronische Klangerzeugung (aus dem Schwerpunkt Angewandte Musikelektronik)
  • Free Play (Freies Wahlfach)
  • Finale für MusikerREAD MORE

H7

Hier ein Beispiel, wie sich an einem fast schon nichtig zu nennenden Forums-Beitrag ein nicht endenwollender Disput entzünden kann: Wenn ich aber doch H7 schreiben möchte. 

Aus einem harmlosen Beitrag eines Fragestellers im deutschen (sic!) Finale-Forum hat sich inzwischen eine heftige Diskussion über Grundsatzfragen entwickelt. Es gibt zu diesem Thema aktuell ganze 57 Antworten, die sich über die letzten 3 Monate angesammelt haben.

Haben die sonst nichts zu tun?

Nachtrag vom 07.04.2007 um 16:15

Inzwischen gibt es schon 60 Antworten; ca. das letzte Dutzend befasst sich mit der Geschichte der ‚H‘-Schreibung. Wirklich sehr interessant …

Nachtrag vom 08.04.2007 um 21:03

67 Antworten

Nachtrag vom 09.04.2007 um 21:53

Antwort Nr. 68:

‚Nun verstehe ich den Unterschied zwischen Jazzern und den anderen Musikern. Den Jazzern ist es egal, ob es richtig oder falsch ist …

Leichtes Holz

Am 8. März gibt es wieder einen Abend im Literaturhaus (JBBG Groovelines) – diesmal mit Friedrich Achleitner und dem Saxophonsatz der Jazz Bigband Graz ohne Saxophone.

Wir werden in folgender Besetzung spielen:READ MORE