Posts Tagged ‘lesen’

Herta Müller: Atemschaukel

Es gibt Bücher, die schlagen einen von den ersten Sätzen an in ihren Bann.
Atemschaukel ist so eines.
http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23391-1

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Robert Menasse: Ich kann jeder sagen

Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung
Ich glaube, das Buch ist, was man im Feulleton-Deutsch gemeinhin als “relevant” bezeichnet.
In seiner Knappheit, den vagen und doch bestimmten Andeutungen, sehr inspirierend.

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Friedrich Torberg: Der Schüler Gerber

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Robert Walser: Der Gehülfe

Die Fortsetzung meiner Entdeckunsreise ins Walsertal.

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Robert Walser: Liebesgeschichten

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Robert Walser: Jakob von Gunten

Auf irgendeine unentschuldbare Weise ist dieser Robert Walser leider bisher an mir vorübergegangen.
Nun bin ich eingetaucht — und habe nicht vor, so schnell wieder aufzutauchen.

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Günther Grass: Unterwegs von Deutschland nach Deutschland

Untertitel: Tagebuch 1990
Grass hat sich im Jahr nach der Deutschen Wiedervereinigung auf den Weg gemacht, die beiden Deutschlands zu erkunden — in Gesprächen, Beobachtungen, Beschreibungen und als Zeichner. Nicht alles davon breitet er aus in seinen Aufzeichnungen; nur selten gibt es deutliche Aussagen seinen Themen. Es sind vielmehr die Zwischentöne, die Andeutungen, die Hinweise und [...]

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Uwe Tellkamp: Der Turm

Ingeborg-Bachmann-Preis 2004, Deutscher Buchpreis 2008 — stört mich nicht!
Grossartige und detaillreiche Sprache, interessantes Thema (der Untergang der Deutschen Demokratischen Republik), Erzählkunst auf höchstem Niveau.

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Was schreibt die Schreiberin oder der Schreiber dem geneigten Leser oder der geneigten Leserin?

Der Standard widmet seine heutige Ausgabe dem Schreiben und Lesen. Da waren für mich vor allem zwei grundverschiedene Beiträge interessant: Im ersten ging es um die Altersgeschichte der Schriften — in einem anderen Artikel legt Marlene Streeruwitz hart und schlüssig die Wiedersprüchlichkeit einer neudeutschen Gender-Sprache dar.
Noch gut kann ich mich an die sprachlichen Verrenkungen erinnerm, [...]

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Thomas Pynchon: Gegen den Tag

Anstrengend aber phantastisch im Wortsinn!

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