Vor ein paar Tagen hat mich Thomas Rohrmoser angerufen. Er organisiert ein Konzert zum Gedenken an Klaus Johns, bei dem alle Ensembles, in denen Klaus mitgewirkt hat, nochmals auftreten sollen. Das Konzert wird am 1. Dezember 2005 im Grazer Orpheum stattfinden und es sieht so aus, als würde auch Tangavan dort wieder zusammenkommen.

Das letzte Konzert der Tangavan Latin Band fand am 26. November 1994 bereits als ‘Revival’ im Orpheum statt. Damals hatten wir schon länger nicht mehr zusammen gespielt und der Abend geriet vor mehr als ausverkauftem Haus zu einem der Besten Konzerte, an die ich mich erinnern kann.

Die Besetzung:

Derzeit versuche ich, die Besetzung von damals für das Konzert im Dezember zu gewinnen – und die meisten haben bereits zugesagt! Wir haben unseren Freund Klaus Johns in den vergangenen zehn Jahren verschiedentlich davon zu überzeugen versucht, die Band wieder zusammen kommen zu lassen. Leider hat sich das nie ergeben …

»crosslinked«

Getagged mit
 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Project S
Music for Synthesizer, Clarinet, Bass, Stringsextet and Live-Electronics Uli Rennert, Peter Kunsek, Peter Herbert & Linus Ensemble
Seven Superfluous Serenades sind das Zentrum dieser exzellenten Einspielung. Die sechs Streicher des Linus-Ensembles, Bassist Peter Herbert, Klarinettist Peter Kunsek und Rennert am Synthesizer ergänzen sich perfekt. (Walter Titz, Kleine Zeitung)
Rennert Gesing Herbert<br>Live in Vienna
Uli Rennert - piano Klaus Gesing - soprano saxophone, bassclarinet, percussion Peter Herbert - doublebass
... eine fliessende, in ihrer Klarheit beeindruckende Bildersequenz von gleichsam kompositorischer Stringenz ... (Andreas Felber, Der Standard)
Project T
Peter Kunsek, Phil Yaeger, Frank Schwinn, Gregor Hilbe, and Uli Rennert play Duke Ellington, Henry Mancini, Benny Goodman, Cole Porter, and Uli Rennert.
... eine hoch spannende wie facettenreiche Entdeckungsreise [...] die unterschiedlichste musikalische Stil- und Klangwelten miteinander vereint und nur so vor Einfallsreichtum, Spielwitz und überraschenden Wendungen strotzt. (Michael Ternai, MICA)