Thai Hühnercurry

Meine Version – und nicht authentisch:

Eine gute Handvoll frischen, kleingeschnittenen Ingwer mit einer etwas gröber gehackten Zwiebel und gemahlenem oder zermörsertem Pfeffer im Wok (Erdnussöl oder ähnliches) anbraten und die Zwiebeln nicht ganz weich werden lassen. Zur Seite schieben, etwas Öl nachgiessen und Gas geben.
Hühnerteile – vorzugsweise halbierte Keulen, Bruststücke gehen auch, werden aber etwas trocken – von allen Seiten gut anbraten.

Jetzt etwas Tomatenmark, rote Thai-Curry-Paste und je eine Handvoll möglichst frischen Knoblauch, grob geschnittene Frühlingszwiebeln und eventuell etwas kleingehackte Chilli beigeben
Einige Minuten immer wieder gut durchrühren und mit einem Schuss Weisswein ablöschen. Dann mit einer Dose Kokosmilch aufgiessen und halb zugedeckt garen, bis die Hühnerteile durch sind. Eventuell etwas nachsalzen.

Mir schmeckt dazu ein knuspriges französisches Baguette und ein südsteirischer Sauvignon Blanc.