Über Synthesizer

Synthesizer sind (auch) Musikinstrumente.

Nach dieser Zeit ereigneten sich bahnbrechende Neuerungen im Design der Keyboard-Instrumente. Ich halte die Entwicklung allerdings für einen Schritt in die falsche Richtung. Wir hatten es plötzlich mit ‚user-interfaces‘ zu tun, die aus winzigen Displays, ‚data-entry-wheeels‘ und all diesen entsetzlichen Erfindungen bestanden, die niemandem wirklich nützten – ausser den Herstellern, die ihre Produkte wohl mehr als Ware, denn als Musikinstrumente ansahen. Ich war dieser Denkrichtung auch auf den Leim gegangen: Immer das neueste Modell, noch ein Sampler, und mehr und immer mehr …

Aber eines Tages kam jemand auf die Idee, sich wieder auf Musik zu konzentrieren. Ja es stimmt: manche Keyboarder sind auch Musiker. Die ersten sogenannten Keyboards waren ja echte Synthesizer oder elektro-akustische Instrumente, wie das Rhodes. Die hatten ihren eigenen Sound und imitierten nicht den eines anderen, ‚echten‘ Instrumentes mehr schlecht als recht. Es waren eigenständige Musikinstrumente und man musste lernen, sie zu spielen. Ich bin sehr dankbar für diese ‚Rückbesinnung‘ – und habe einen kleinen LKW voller Equipment dafür geopfert:

  • Elka Masterkeyboard
  • Yamaha SY99
  • Yamaha TG77 (2x)
  • Yamaha TX802 (2x)
  • Yamaha TX81z (2x)
  • Yamaha RX7
  • Roland MC500
  • Mackie Line Mixer 3204
  • diverse Multieffekte
  • Martin Audio Klein-PA

(Lebendgewicht inklusive Rack in Case 2 x 15HE: ca. 500kg).