Uli Rennert | Zwiebelconfit, Chutney, was immer…
Wir brauchen mehrere Zwiebeln, gerne auch verschiedene Sorten, gerne auch rote. Diese werden nudelig geschnitten und sehr langsam in Olivenöl mit etwas Zucker und einer Prise Salz gedünstet. Sind die Zwiebeln weich, werden etwas Butter, Tomatenmark, eine Knoblauchzehe und Gewürze zugegeben – jedenfalls frisch gemahlener Pfeffer und zum Beispiel Rosmarin, Thymian, Chili, Kardamom, Lorbeer. Auch grüner Pfeffer wäre eine Möglichkeit...
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Zwiebelconfit, Chutney, was immer…

Zwiebeln

Zwiebelconfit, Chutney, was immer…

Wir brauchen mehrere Zwiebeln, gerne auch verschiedene Sorten, gerne auch rote. Diese werden nudelig geschnitten und sehr langsam in Olivenöl mit etwas Zucker und einer Prise Salz gedünstet. Sind die Zwiebeln weich, werden etwas Butter, Tomatenmark, eine Knoblauchzehe und Gewürze zugegeben – jedenfalls frisch gemahlener Pfeffer und zum Beispiel Rosmarin, Thymian, Chili, Kardamom, Lorbeer. Auch grüner Pfeffer wäre eine Möglichkeit.

ZwiebelconfitSind Butter und Tomatenmark in den Zwiebeln aufgegangen, wird mit einem Schuss Wermut (Noilly Prat) abgelöscht. Einkochen lassen und mit (gutem) Rotwein aufgiessen, sodass die Zwiebeln gut bedeckt sind. Jetzt wird bei halb aufgelegtem Deckel langsam weiter eingekocht.

Unterwegs kann noch ein Schuss Balsamico gute Diesnste erweisen; ein grob geraspelter Apfel macht sich ebenfalls nicht schlecht.

Zuletzt noch abschmecken (Salz, Pfeffer, Senf?) und warm oder kalt zusammen mit einem Rumpsteak oder zu Wild servieren.

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